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Montag, 29. Dezember 2008

One-Million-Dollar-Blog – Millionär durch Bloggen?

Vielleicht habt ihr ja schon vom Ebook „Blog dich reich“ gehört. Hier wird beschrieben, wie mit Blogs Geld verdient werden kann. Doch um es mal vorweg zu nehmen, wer sich im Internet schon ein wenig auskennt, wird nicht viel Neues daraus entnehmen können.

Doch gibt es ihn wirklich, den „One-Million-Dollar-Blog“? Die „One-Million-Dollar-Homepage“ gab es ja schon, das wissen viele. Aber wie viel lässt sich nun tatsächlich mit einem Blog verdienen?

Nun ja, sichere Angaben darüber gibt es natürlich nicht. Denn welcher Publisher veröffentlicht schon seine Einnahmen? Und wenn solche veröffentlicht werden, entspricht dies denn dann auch der Wahrheit?

Eines ist sicher, jeder kann einen Blog haben, jeder kann ihn mit Inhalten füllen. Doch welche Vorteile bietet ein Blog?

- Es werden kaum Vorkenntnisse in Sachen Webdesign benötigt. Jeder kann ihn schreiben.
- Um halbwegs erfolgreich zu sein, ist kein finanzieller Einsatz erforderlich. Blogs lassen sich tatsächlich kostenlos anlegen, doch hier sei Vorsicht geboten. Nicht jeder Anbieter garantiert Werbefreiheit.

Deshalb nun hier ein paar Tipps, um selbst erfolgreich einen Blog zu starten:

1. Als erstes sollte mal ein Thema gefunden werden, zu dem man auch ausreichend Hintergrundwissen besitzt. Mache nicht den Fehler und suche ein Blog-Thema, bei welchem sich viel verdienen lässt. Denn ohne entsprechend ansprechenden Content (Text) wird sich kaum ein Besucher auf die Seite verlieren.

2. Suche dir nun einen kostenlosen Bloganbieter. Meinereins hat sich Blogger.com (Blogspots) bedient. Der Vorteil hier ist, dass es sich bei dem Betreiber um Google selbst handelt. Somit ist die Einbindung von Adsense-Anzeigen sehr vereinfacht. Außerdem werden die Inhalte sehr schnell in den Google-Index aufgenommen. Und Google ist nun mal die Suchemaschine Nr. 1, ob´s gefällt oder nicht.

3. Nun hilft nur noch eines: schreiben, schreiben, schreiben... Um so mehr Blogpost vorhanden sind, um so schneller werden Besucherzahlen steigen.

4. Überlade die Seite nicht mit Bannern, Anzeigen etc. Binde vielmehr gezielt Adsense-Anzeigen ein. Pro Klick kann hier gutes Geld verdient werden.

Dies ist nur eine Kurzanleitung, viele Tipps zum Thema sollten noch folgen. Regelmäßiges Reinschauen und Nachlesen lohnt sich also.

Und hier noch ein Video zum Thema:

Mittwoch, 10. Dezember 2008

Geld durch Suchmaschinen verdienen

Wie bereits in den bisherigen Beiträgen beschrieben, gibt es sehr wohl die Möglichkeit, durch die eigene Aktivität Geld im Internet zu verdienen. Unterschieden muss hierbei jedoch zwischen tatsächlichem Einkommen und der besseren Art von Taschengeldaufbesserung.

Bei verschiedensten Paidmailern kann man durch das Lesen von Emails Geld verdienen, dies hält sich jedoch sehr im Rahmen und liegt im täglichen Cent-Bereich. Außerdem besteht hier natürlich auch die Gefahr, dass man sich zwangsläufig bei zu vielen Anbietern gleichzeitig anmeldet und dann aufgrund des sinnflutartigen Maileingangs die Kontrolle und/oder die Lust verliert.

Eine weitere Möglichkeit ist die Anmeldung bei Hompagefriends, einem britischen Anbieter. Nach der Anmeldung erhält man eine personalisierte Suchmaschinenstartseite. Diese kann man sowohl zur Startseite machen, wie auch eine kleine Suchbox in den Browser integrieren.

Verdienst:

Der Verdienst liegt bei umgerechnet 1,9 Euro-Cent pro Suche. Maximal sind 80 Suchen am Tag erlaubt, diese sollte man tunlichst auch nicht überschreiten. Andernfalls wäre unter Umständen möglich, dass gar keine Suchanfrage gewertet wird.

Damit ergibt sich bestenfalls folgende Rechnung:

Bei 80 Suchanfragen täglich errechnet sich ein Verdienst von 1,52 EUR
Dies wäre bei täglicher Auslastung monatlich 45,60 EUR

Da es jedoch unwahrscheinlich ist, dass zum Einen täglich 80 Suchen durchgeführt werden und dies auch 30 Tage im Monat durchgehalten wird, muss wohl von einem weitaus geringeren Verdienst ausgegangen werden.

Auszahlungsgrenze:

Die Auszahlung erfolgt automatisch, wenn zur Monatsmitte ein Guthaben von 20 Pfund auf dem Account vorhanden ist. Die Auszahlung selbst sollte dann bis zum 30. des Folgemonats auf dem Konto gutgeschrieben sein.

Auszahlungsart:

Die Auszahlung kann entweder per Banküberweisung oder aber Paypal erfolgen.

Das Beste zum Schluss:

Tja, nun stellt sich natürlich die Frage, lohnt sich das überhaupt? Zur Taschengeldaufbesserung ohne gorßartigen Aufwand in jedem Fall. Doch die eigentliche Besonderheit liegt in dem Anwerben neuer Mitglieder (sog. Referals). Hier wird eine Beteiligung von 10% des „ersuchten“ Umsatzes des Geworbenen erzielt. Das ergäbe dann bestenfalls folgende Berechnung:

Man selbst hat 80 Suchanfragen täglich (s.o.) 1,52 EUR
10 Geworbene haben ebenfalls 80 Suchen täglich 1,52 EUR (10% von insg. 15,20 EUR)
Das ganze dann über 30 Tage macht insgesamt 91,20 EUR

Insofern liegt die Besonderheit also nicht nur in der eigenen Suche, sondern auch in der Werbung neuer Mitglieder.

Eine Anmeldung (ja richtig, dadurch habe ich euch geworben!) kann hier erfolgen:




Also versucht es einfach, es kann sich durchaus als lohnenswert beweisen...

Montag, 1. Dezember 2008

Zahlungsmöglichkeiten - Die Grundlage einer erfolgreichen Nebenbeschäftigung

Im Internet gibt es verschiedenste Möglichkeiten, Geld zu verdienen. Ob es nun eher im Rahmen einer Taschengeldaufbesserung ist, oder aber richtige Nebeneinkünfte erzielt werden sollen, eines ist bei beiden gleich: Es muss die Möglichkeit vorhanden sein, Zahlungen in Empfang zu nehmen.

Hierbei möchte ich mich bei der Vorstellung auf zwei getestete Anbieter beschränken, beide arbeiten nach dem selben Prinzip:

Zur Anmeldung auf der jeweiligen Seite wird eine gültige Emailadresse benötigt. Diese dient auch als späterer Benutzernamen. Zahlungen werden nun dadurch geleistet, dass vom eigenen Account eine Überweisung an die "Mailadresse" des anderen Accounts geschickt werden.

Der Vorteil: Zahlungen werden binnen Sekunden dem Empfänger gutgeschrieben, der Account selbst ist kostenlos.

Nachfolgend werden nun die zwei besagten Anbieter vorgestellt:


Alertpay:




Alertpay ist ein amerikanischer Anbieter, hier können Zahlungen gebührenfrei vorgenommen werden. Verbreitet ist Alertpay vor allem bei amerikanischen Paid-for-Anbietern.

Gebühren werden hier erst erhoben, wenn Guthaben ausbezahlt werden sollen. Auszahlungen können hier per Banküberweisung oder Scheckzahlungen vorgenommen werden. Hier fallen nun auch Gebühren an, die im Bereich zwischen $ 3 und $ 20 liegen können.
Wenn man jedoch ein vorhandenes Alertpayguthaben verkauft (sei es nun gegen Euro oder aber eine Internetwährung), so fallen keine Gebühren an, da lediglich eine Transaktion von einem Account zum anderen (Käufer) erfolgt.


Paypal:

Paypal ist in Deutschland bereits weitestgehend bekannt, vor allem durch Ebay. Auch hier ist eine Anmeldung kostenlos. Im Vergleich zu Alertpay ist jedoch der Empfang einer Zahlung gebührenpflichtig. Bei Beträgen bis 5.000 EUR wird eine Gebühr in Höhe von 1,9 % zzgl. 0,35 EUR fällig. Dahingegen sind Auszahlungen auf das eigene Konto kostenlos und jederzeit möglich.


Wichtig ist also, je nach Aktivität ein entsprechendes Konto zu gegebener Zeit zu eröffnen. Allerdings ist hierbei keine Eile geboten, da bei den meisten Anbietern ohnehin erst bei Erreichen einer Auszahlungsgrenze die Zahlungsdaten hinterlegt werden müssen, bzw. auch noch später aktualisiert werden können.